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„DÖMS“
so heißt DÖMITZ auf plattdeutsch Da will ich Ex Hesse (m. orig. Frankfurter Dialekt) mir aber keinesfalls eine fremde Sprachkultur aneignen – sondern nur schon ´mal an den plattdeutschen Dichter Fritz Reuter erinnern. Mehr über den, einst hier Inhaftierten, gibt´s dann in einem kommenden Beitrag über „Döms“ noch zu lesen. Etwas auch über die Zeit…
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kurz innehalten
musste ich auf der weiteren „Elbabwärts Reise“. Die Festung Dömitz war mir, als „Wessi“ ja nur aus den Geschichtsbüchern bekannt. Dass nach dem 2. WK, im Gegensatz zu meiner Heimat in Hessen, hier in der „Ostzone“ anstelle der „Amis“ die Russen das Sagen hatten, fand ich eigentlich total normal – Sieger teilen sich nun ´mal…
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Tangermünde (3)
Theodor Fontane (1818-1898), dessen Gedichte „Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ oder auch „John Maynard“ in meiner Schulzeit zum „Pflichtprogramm“ gehörten, schrieb 1879 die Novelle von der Grete Minde. Auch wenn es sich hier nicht um die absolut wahre Geschichte, mit allen ihren historischen Details handelt – die damalige (natürlich heute undenkbare ☺️) Ausgrenzung,…
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Tangermünde (2)
Man findet hier ein Musterbeispiel der Backsteingotik. Da es vor dessen Errichtung (1188) schon einen Vorgängerbau gab, bezog man Teile davon in den Neubau ein. Aus diesem Grund sind (für den Kenner) noch zwei Fenster und etwas Mauerwerk des alten Bauwerks sichtbar. So ein Werk brauchte seine Zeit und die betrug ungefähr 200 Jahre. Für…
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elbabwärts
Tangermünde (1) Nur 70 km von Magdeburg entfernt: Wie durch ein Wunder behielt Tangermünde sein mittelalterliches Flair. Die Industrialisierung im 19. Jh. verlief weiter nördlich und im 2. WK kam der Ort glimpflich davon. Aber es gab in der über 1.000 jährigen Stadtgeschichte auch so manche mehr oder weniger erbaulichen Episoden. Da gibt es z.B.…
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..auferstanden aus Ruinen
BAROCK & MODERNE Im Januar 1945 wurde die Stadt Magdeburg von 371 RAF Bombern in nur 39 Minuten zu 60 % zerstört. Und von der Altstadt blieben sogar nur 10 % der Gebäude übrig. Das heute nach dem Verfasser des „Sachsenspiegels“, Eike von Repgow“ (etwa 1190 – 1233 gelebt, was Genaueres weiß man nicht) benannte…
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Ort der Glauben
Magdeburg mit seiner totalen Umkehr vom „Standard Glauben“ – wohl aufgrund der bewundernswert erfolgreichen Marketing Aktionen eines, von sich selbst auserwählten Bibelübersetzers (- Forschers, wieso denkt meine schwarze Seele da gleich an Zeugen Jehovas) erfreut sich mit Recht eines seiner Wahrzeichens. Hätte sich jedoch bei der „Magdeburger Hochzeit“ nicht einer, der von Tilly bekämpften, „Ketzer“…
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noch ´ne Burg
1524 predigte, hier in der Marienkirche, der Begründer des „neuen“ evangelischen Glaubens mit einer solchen Überzeugungskraft, dass schon einen Tag später die komplette Magdeburger Bürgerschaft vom bisherigen „Wahren Glauben“ abfiel und sich der neuen Bewegung anschloss. Die Folgen waren dann 7 Jahre später verheerend – die sarkastisch bezeichnete „Magdeburger Bluthochzeit“, eine völlige Verwüstung der Stadt…
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Jungfrauenburg ?
Die Magdeburger Jungfrau im Stadtwappen – sie tauchte schon im 13. Jh. auf einem Siegel der Stadt auf und sollte deren Wehrhaftigkeit und Reinheit symbolisieren – ich komme aus Frankfurt am Main, da hat man lieber den Adler genommen.. Erstmals urkundlich erwähnt 805 und trotz der Feuerkatastrophe von 1207, war Magdeburg im Spätmittelalter eine der…
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kein Schlachtfest
Ein paar Handgriffe nach einer umfassenden DEKRA Prüfung in Wismar Kritzow, einen eventuell sogar richtig bewerteten (messbar war er nicht..) Mangel beseitigt – und schon ist das Krabbeltier wieder vorschriftsmäßig – und deshalb bleibt bei DEKRA die Küche kalt😊 Interessanterweise war dann ein TüV Prüfer sogar an einem Kauf des 23 jährigen „Jungspunds“ interessiert..