
musste ich auf der weiteren „Elbabwärts Reise“. Die Festung Dömitz war mir, als „Wessi“ ja nur aus den Geschichtsbüchern bekannt.


Dass nach dem 2. WK, im Gegensatz zu meiner Heimat in Hessen, hier in der „Ostzone“ anstelle der „Amis“ die Russen das Sagen hatten, fand ich eigentlich total normal – Sieger teilen sich nun ´mal ihre Beute..


Als etwa ab 1952 die „Demarkationslinie“ mittels eines etwa 5 km breiten Sperrgebiets abgeriegelt wurde, war ich ja erst 8 und bis ich mich für Politik auch nur ansatzweise interessierte, da war die DDR für mich eben eine feste Institution.



Diese Schilder kannten wir im Westen nur aus Reportagen und so ist es für den Unbedarften bestimmt keine verlorene Zeit, sich im Museum der Festung etwas genauer umzusehen.




Ende gut, Alles gut – ob allerdings 1989 nicht auch die Russen etwas zur Wiedervereinigung beitrugen und ob man das derzeit überhaupt noch fragen darf..
Hinweis: Alle Fotos machte ich außerhalb und innerhalb des Museums der Festung Dömitz
2 Antworten zu “kurz innehalten”
„Friedliche Revolution“ – wie ein Wunder kam es mir damals vor! 💔♥️
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Ich habe es wieder bei mir angezeigt.
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