
Als nach der „friedlichen Revolution“ 1989, wegen der ja nun billigen Arbeitskräfte im Osten (?😊!), ein von einer (West) Marmaladenfabrik gekündigter Erdbeer-Lieferant auf die Idee kam, an der Hauptroute für Ostseetouris seinen Erdbeerverkauf mit Bauernmarkt zu gründen, war das die Sternstunde für den Erfolg eines Touistikimperiums mit einem Erlebnisangebot mannigfaltiger Art und Einkaufsmöglichkeiten aller denkbarer landwirtschaftlichen Produkte.





Millionen Besucher haben inzwischen die bisher an 8 Standorten positionierten Märkte aufgesucht – ich war in Rövershagen (Nähe Rostock), dem „Stammhof“, zu Gast.




Erdbeer oder Kürbis – Hauptsache die Farbe stimmt.









Kaum ein Besucher verlässt das Anwesen ohne „eine Kleinigleit mitzunehmen“..

Ich auch nicht😊
Sorry – der Text auf dem Titelbild ist ja nur den Kennern der „Familie Hesselbach“ verständlich (einer ehemaligen Kultserie des Hessischen Rundfunks)..
5 Antworten zu “Erdbeerwahnsinn”
Wir haben auch nen Kalle gekriegt, direkt am Centro. Ragt die depperte Erdbeere in den Radstreifen.
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Ich glaube das Spektakel braucht man nicht wirklich.
Ich habe Strümpfe von denen mit Erdbeeren drauf.
Habe ich aber Second Hand gekauft.😂
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Vielleicht entsteht da eine Verpflegungskontrolle für die nächste „Tour de Ruhr“ – aber (gerade gelesen) jetzt bekommt ihr sogar auch noch ein paar „Gruselnächte“ vom Karl aus MeckPomm☺️
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Mode aus MeckPomm☺️☺️
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🤣
Muss es wohl auch geben.😉
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