Als „Stadtmensch“ auf´s Dorf gezogen, habe ich natürlich wenig Ahnung von Ackerbau & Viehzucht. Aber „über Land“ fahre ich eigentlich immer recht gerne.

Meine Idee, das „Ziehen der Kraniche“ zu bewundern, kam spontan und so konnte ich mich im Vorfeld nicht erst ´mal bei Google so richtig schlau machen. Da könnten also bei den Vögeln vielleicht auch ein paar Enten bei sein – die mir, aus Jugendtage vertrauten, von Citroen hätte ich natürlich sofort erkannt – die anderen kenne ich eher als Braten..

So freute ich mich natürlich über das Entgegenkommen der (wirklich freundlichen) Leute vom Kranichbeobachtungszentrum (Nähe Barth). Die gaben, auch für einen Laien verständliche Infos und liessen mich sogar durch ihre professionellen Optiken schauen.

Da kann ich jetzt wirklich raten, sich so ein Schauspiel einmal in natura anzusehen (und zu hören..) – dabei möglichst auch eine hochwertigere Kamera mitzunehmen..

Weil die Kraniche über Winter alle in den Süden ziehen, bleibt immer noch die Kontaktpflege mit den, mir inzwischen vertrauten, Schreihälsen an unserem See. – bei denen kenne ich sogar den Namen.

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