
Kostenbewusst reisen ist keine Schande. „Novo“ statt „Grand“ (Hotel) zum Übernachten und Metro, anstelle Velo-Taxi, zum ankommen.

Ziel erreicht. Geht doch. Oder doch noch nicht ganz: Eintrittspreise und angebotene Führungen, sogar mit „echten Künstlern“ – mindestens einen Tag Intensivstudium um da durchzublicken sollte man (zuhause) schon hinter sich haben. Und dann aber auch den Ausweis nicht vergessen (Eintritt für EU Bürger ist etwas günstiger).






Wer gut geplant hat muss auch nicht mehrere Stunden warten, um dann den Kunsttempel betreten zu dürfen. Bei ca. 35.000 zu besichtigenden Objekten wird man an einem Tag vielleicht aber doch nicht alles zu sehen bekommen – einmal die Mona Lisa sehen und.. (ne, ne, da habe ich etwas verwechselt☺️) – übrigens, ein paar Meter weiter wartet ja schon die nächste Galerie auf den Besucher.

Im Gegensatz zu Kunstliebhabern, die im vergangenen Oktober bei einer „privaten Besichtigungtour“ nicht nur die Kronjuwelen (Schmuckstücke !) von Napoleon III klauten, sondern kunstkenntnisreich (!) auch weitere Werke mitgehen ließen (Wert so um 88 Millionen Euro), begnügten wir uns mit anschauen und staunen.
2 Antworten zu “preiswert zur Kunst”
„Interessant“ für „Kenner“ der „Szene“. Aber das muß eigentlich nicht meine Sache sein.
Aber es hier einmal zu lesen, hat doch einen persönlichen Wert.
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Nun habe ich es aber doch bei mir angezeigt.
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