Dreiwort: Das Alte Schloss (wird gerade renoviert) – der Garten (eher ein Park mit Gärtnerei und mehreren, auch bewohnten, Gebäuden) und dann das i Tüpfelchen – der Kunstverein.

Kaum wieder zuhause, zog es mich gleich wieder an den Ort, den man mit ruhigem Gewissen als „Geheimtipp“ bezeichnen kann. Naja, geheim war die ganze Schlossanlage hier ja wirklich ´mal (vor der Wende).

Inzwischen ist her wieder neues Leben eingezogen. Nur wenige Minuten von unserem Wohnsitz entfernt (und nicht von Touris überlaufen) ist die Schlossanlage für uns zu einem bevorzugten Ausflugsziel geworden. Da gibt es sogar einen Begräbniswald für (m)einen „längeren Aufenthalt“..

Gut etabliert hat sich der Kunstverein Wiligrad e.V. in seinem neuen Domizil. Das Maschinenhaus (in Backsteingotik), in dem früher für die gesamte Energieversorgung des Schlosses geschuftet wurde ist heute ein Schaufenster für die von Künstlern geschaffenen Werke.

Gerade geht die Ausstellung SCHIMMERNDE STEINE, eine Präsentation von Schmuck, Installationen und Grafiken von Albsolventen und auch noch Studierenden der Hochschule Wismar zu Ende.

Die namentliche Erwähnung der Kunstschaffenden in meiner Collage ist aus Platzgründen nicht vollständig und alle Anderen hätte da natürlich auch einen Platz verdient. Ausbildung und Karrieren der meist jungen Generation sind absolut bemerkenswert.

Nach Besuch dieser Ausstellung freut man sich schon auf das nächste Highlight: >PAARE RESONANZ< Keramik (vom 11. Juli – 30. August) im Maschinenhaus.

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