
In Wismar erinnert man sich noch gerne an die „Schwedenzeit“ . Mit Ende des 30-jährigen Kriegs (1648) fielen Stadt und Herrschaft Wismar nämlich an Schweden und wurde 1803 vertraglich an das Herzogtum Mecklenburg verpfändet. 100 Jahre später löste Schweden das Pfand nicht ein und das Großherzogtum war nun wieder Herr im eigenen Haus.






Die Schwedenköpfe (einst auf Dalben der Hafeneinfahrt (heute sind da Kopien montiert) sind als nette Erinnerung an diese historische Epoche ergalten geblieben.


Aufgehübscht auch das Kommandantenhaus aus vergangenen Tagen.


Die Feierlichkeiten fnden an diesem Wochenende statt – derzeitige Kriegsherren stehen meines Wissens nicht auf der Gästeliste..