
Man weiß es ja inzwischen: die Mundräuber lauern immer und überall –



denn immer wieder lockt das Bismarck Brötchen – nicht nur uns..



Bilder vom letzten Jahr hingen zeigen den Nachbau einer Hansekogge, die vor 20 Jahren ihre Jungfernfahrt zur Hanse Sail nach Rostock absolvierte und dann im Alten Hafen Touristen zur Besichtigung und zu Rundfahrten einlud.

Vielleicht hätte man kein Kiefernholz nahmen sollen. Aufgrund massiver, die Stabilität infrage stellender, Schäden wurde das Schiff im letzten September von der Berufsgenossenschaft stillgelegt.





Die Kosten für eine komplette Instandsetzung (ca. € 5 Millionen) sind erheblich, der Förderverein (als Betreiber) hat zwar in Stralsund eine erste Reparatur durchführen lassen – aber trotzdem keine Zertifikation zum Betrieb erhalten. Der Verein hat inzwischen Insolvenz angemeldet. Die Zukunft des Seglers ist ungewiss. Schade.


Auch wenn schon die Optik einen einen teuflischen Genuss verspricht – auf´s Brötchen passt er leider nicht..

5 Antworten zu “Klönschnack”
Ach, aus Versehen schrieb ich „Klönsnak“. Die Möwen verstehen aber wohl auch „Plattdütsch“.
„Hilligehapen ist man lütt, und an de Rathusdör do hangt en Bütt. Un de Schippard drievt se dor mit Macht. Hebbt twe Böt und en Jacht“
habe ich mir gemerkt seit meiner Kindheit.
Zufällig kam ich da zur Welt.
Sonst aber sprachen wir Hochdeutsch.
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Ich brauche außerhalb Hessens fast immer einen Dolmetscher😊
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Klönschnack war beim Hebbät in Norddeich mittags und frühabends je 1h, da konnste die was fragen, geantwortrt wurde nur Friesisch. Ging so, wg. Köln und NL Erfahrung, nur eine Stuttgarterin fühlte, als wäre sie seeeehr weit weg gereist.
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Na ja, für einen Hessen ist schwäbisch auch eine Fremdspracheu😊
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20 Jahre alte Kogge…tja weil Sie sowas ja in Original nachbauen hält es nicht sehr lange außer man steckt Sie jetzt ins Moor dann bleibt Sie vermutlich gut erhalten.😂
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