
Magdeburg mit seiner totalen Umkehr vom „Standard Glauben“ – wohl aufgrund der bewundernswert erfolgreichen Marketing Aktionen eines, von sich selbst auserwählten Bibelübersetzers (- Forschers, wieso denkt meine schwarze Seele da gleich an Zeugen Jehovas) erfreut sich mit Recht eines seiner Wahrzeichens.





Hätte sich jedoch bei der „Magdeburger Hochzeit“ nicht einer, der von Tilly bekämpften, „Ketzer“ mit einem (ihm echt noch vertraut sein müssenden) Kniefall vor dem Eroberer, um Gnade für die paar noch Lebenden, im Dom Zuflucht suchenden, Bürger der Stadt eingesetzt – den Dom hätte es 1945 ja schon längst nicht mehr gegeben..
Tilly ließ ihn reinigen und erst ´mal wieder „umfunktionieren“ – ging aber auch nicht lange gut..






Geschichte wiederholt sich: Am 16. April 1945 – und nur ganz kurz vor dem ablaufenden Ultimatum der US Army – bequemte sich dann auch endlich einer der letzten (evangelischen) Nazi Kirchenfürsten, die (wohl von denen heißgeliebte) Hakenkreuzflagge vom Kirchturm zu entfernen.
Vielleicht stände ja hier heute ein Parkhaus..








Der Glaube ist´s der Wunder schafft – Inferno nicht ausgeschlossen

Mögen doch bitte die Glocken für ALLE läuten – unabhängig welcher Weltreligion (den Ruf des Muezzins schließe ich ein und der Besuch einer Moschee könnte vielleicht auch manchem „Kalendergläubigen“ Respekt einflössen)
Last, not least – ich bin konfektionslos 😊
3 Antworten zu “Ort der Glauben”
Nach Magdeburg wollte ich auch schon immer …
vielleicht ergibt es sich doch noch mal …
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Ich habe es einfach mal bei mir angezeigt.
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Ist wirklich eine Reise wert – vielleicht auch Dömitz und Tangermünde einplanen (Vorgeschmack in einigen meiner nächsten Beiträge☺️)
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