
Jacques Picard unternahm seinerzeit mit der „Trieste“ noch völlig legale Tauchgänge (ausgestellt ist das U-Boot vor dem Marinemuseum in Monaco)




Abgetaucht aus ihren brennenden Alltagssorgen sind hier jedoch viele, uns hinreichend bekannte, Oligarchen (nicht nur aus UK und RUS) und leben jetzt auch als gute friedliche Nachbarn – ihre Yachten liegen dicht nebeneinander.






In dieser idyllischen Umgebung kann man sich ganz bestimmt so wirklich wohlfühlen -falls bescheidene € 60.000/qm für den Erwerb einer Bleibe im Budget liegen. Übrigens hat 2024 Rinat Achmetow aus der Ukraine angeblich (Wiki) stolze € 471 Millionen für seine Immobilie gelöhnt..
Einkommensteuer, Vermögensteuer oder lokale Gemeindesteuern – alles Fremdworte !



Die Grimaldis (als Gastgeber sozusagen) wohnen, gut bewacht, in ihrer eigenen Festung (natürlich mit Meeresblick). Touris dürfen aber für nur € 10 /p.P. regelmäßig „stören“.



Für „so eine Art Weiterleben“ hat man sich 1875 zum Bau einer eigenen Grabeskiche entschlossen. Was dann auch gelang, die Gruft hinter dem Hauptaltar in der Kathedrale Notre-Dame-Immaculee „beherbergt“ die meisten Monarchen Monacos (u.a. Fürst Rainier III & Fürstin Grace Patricia Kelly) und zumindest die Abonnenten der Regenbogenpresse haben einen Wallfahrtsort.
Eine Antwort zu “Taucherparadies”
Ich bin dankbar für diese schönen Anblicke. Die Grabeskirche scheint das Allerschönste zu sein.
Die Ruhe derjenigen Persönlichkeiten, die hier begraben sind, möchte ich nicht stören.
Nur mit guten Gedanken möchte ich dies zeigen.
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