
Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten musste der Kunstverein Schloss Willigrad nach 35 Jahren seine Räumlichkeiten verlassen.



Nur wenige Schritte entfernt, inmitten des Schlossparks und in gleicher Nähe des Schweriner Sees, im gerade frisch renovierten Maschinenhaus des Schlosses (von hier aus wurde es einst beheizt) lebt jetzt die Kunst weiter.


Jetzt gibt es eben hier die gewohnten wechselnden Ausstellungen, schon angekündigt im neuesten Flyer des Vereins (von dem ich auch den Bildausschnitt entnahm), ein erstes Konzert findet an Pfingsten statt (freu). Der ArtShop (neu arrangiert) für die „Kunst zum Mitnehmen“ hat Bestand (keine Angst, da gibt es keine überhöhten „Touri-Preise“).











Nach meinem heutigen Besuch vermisste ich zwar ein noch wenig das, zu einem Schloss gehörende ehrwürdige „Kaiserambiente“ – aber zur Präsentation zeitgenössischer Kunst passt das neue Domizil vielleicht sogar noch besser..
3 Antworten zu “Neue Heimstatt”
Die Umstellung fällt sicher schwer. Das, wie es vorher war, muß ja deshalb nicht aufgegeben werden, denke ich mal. Vielleicht finden sich ja doch noch Freunde für das Vorige. Aber bisher wußte ja kaum jemand davon, daß es das einmal gab.
Ich denke an das Gleichnis JESU von der Perle, die nur in der Tiefe des Meeresbodens zu finden ist.
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Mit dem Schweriner See verbinden sich auch für mich Erinnerungen (ach, ein See, und ich dachte gerade an die „Perle“ auf dem Grunde des Meeres!
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Denn aus der Gegend stammt mein Vater und seine Vorfahren.
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