
Der Name des kleinen Sees im Herzen Schwerins hat seinen Ursprung in der Vergangenheit. Die Geistlichen der nahegelegenen Domgemeinde besaßen am Ostufer Gärten mit Zier- und Nutzpflanzen, die sie mit dem Wasser aus dem einstigen Mühlenteich begossen.

Ob unser Kriegsminister es schafft, sein Personal auch nur ähnlich stilvoll unterzubringen, wie seinerzeit (1840) ein Großherzog? Dieser schlossähnliche, in einer Art „Tudor-Gotik“ für 134.000 Taler errichtete, Bau war als Arsenal für das Militär bestimmt.


Das MV Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung hat sich inzwischen hier etabliert. Über 300 Personen in 5 Abteilungen mit jeweiligen Fachreferaten, 9 Landesbehörden – ob da die Büros mit Seeblick im Losverfahren vergeben wurden?



Was dem Schwan so schwant behält er für sich (in dem Backsteinbau wohnt schließlich auch der Verfassungsschutz). Ohne besondere politische oder historische Bedeutung, sondern lediglich als Symbol für kindliche Geborgenheit, Unbeschwertheit und Heiterkeit steht die Skulptur „Schirmkinder“ des Bildhauers Stephan Horota schon seit 1973 an der Südterrasse des Teichs.
Eine Antwort zu “(innen) regieren”
Ich habe es bei mir angezeigt.
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