natürlich denkt man bei Nennung des Namens zuerst an ausgedehnte Strände und vielleicht auch an das dortige Nachtleben..

Ich war wirklich oft dort und doch nicht dort. Ich kenne das eigentlich gar nicht. Aus einfachem Grund – ich war in Italien immer irgendwie „in Sachen Motorsport“ unterwegs.

Vor zehn Jahren also mein erster „Privatbesuch“. Ausserhalb der Touri Saison – Ende März. Strandleben war eigentlich nie richtig mein Ding und so kenne ich die Sommerbilder von überfüllten Stränden nur aus den Medien.

Da lief ich dann erstmals über die antike Tiberius Brücke (deren Bau allerdings schon unter Augustus begonnen wurde) um auf der anderen Seite einen Campari geniessen.

Eine Bootsfahrt auf dem kleinen Fluss Marecchia gehörte auch irgendwie zum Pflichtprogramm – vielleicht fand ich damals die Anregungen für ein eigenes kleines Bötchen..

Wasser hatte ja schon immer eine Anziehungskraft für mich.

Bei einer Runde in einem kleinen Park kann man dann gar nicht an dem Springbrunnen der vier Pferde achtlos vorbeigehen – und ich dachte noch nicht einmal an die paar Hundert Pferdchen mehr, die mich sonst immer so faszinierten.

Ganz schön viel für einen Tag – und das war noch lange nicht Alles..

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